Kokosnussgarnelen

Kokosnussgarnelen

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Knusprig ausgebacken und herrlich saftig im Inneren – Kokosnussgarnelen sind ein echter Genuss für alle, die Meeresfrüchte mit einer exotischen Note lieben. Die Kombination aus zarten Garnelen und einer goldbraunen Panade aus Kokosraspeln sorgt für ein intensives Aroma und eine unverwechselbare Textur.

Ob als Vorspeise, Fingerfood für Gäste oder als Highlight eines sommerlichen Menüs – dieses Gericht überzeugt durch seine einfache Zubereitung und seinen besonderen Geschmack. Serviert mit einem süß-scharfen Dip oder einer frischen Limettensauce werden Kokosnussgarnelen garantiert zum Favoriten auf dem Tisch.


Welche Garnelen eignen sich am besten für Kokosnussgarnelen?

Am besten verwendest du rohe, geschälte Garnelen mit entferntem Darm, idealerweise in Größe 16/20 oder 21/25. Sie bleiben beim Frittieren saftig und entwickeln eine schöne Bissfestigkeit. Tiefgekühlte Garnelen sind ebenfalls geeignet – wichtig ist nur, sie vor der Verarbeitung vollständig aufzutauen und trocken zu tupfen, damit die Panade optimal haftet.

Zutaten für Kokosnussgarnelen

Garnelen – Sie sind die Hauptzutat und sorgen für den zarten, saftigen Kern des Gerichts.

Kokosraspel – Verleihen der Panade ihr typisches Aroma und die knusprige Struktur.

Weizenmehl – Bildet die erste Schicht der Panierung und sorgt dafür, dass Ei und Kokos gut haften.

Eier – Dienen als Bindeglied zwischen Mehl und Kokosraspeln.

Paniermehl – Sorgt für zusätzliche Stabilität und extra Knusprigkeit.

Salz – Hebt den Eigengeschmack der Garnelen hervor.

Pfeffer – Bringt eine feine Würze in die Panade.

Paprikapulver – Gibt eine leichte Würze und eine appetitliche Farbe.

Pflanzenöl – Notwendig zum Frittieren, damit die Garnelen gleichmäßig goldbraun werden.

Süß-Chili-Sauce – Ideal zum Servieren und unterstreicht die exotische Note.


So bereitest du Kokosnussgarnelen zu

Schritt 1: Garnelen vorbereiten

Die Garnelen bei Bedarf auftauen lassen, gründlich abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Anschließend leicht mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Schritt 2: Panierstraße vorbereiten

Drei Schüsseln bereitstellen: Eine mit Mehl, eine mit verquirlten Eiern und eine Mischung aus Kokosraspeln und Paniermehl.

Schritt 3: Garnelen panieren

Jede Garnele zuerst im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Danach durch das Ei ziehen und anschließend gründlich in der Kokos-Paniermehl-Mischung wälzen. Die Panade leicht andrücken.

Schritt 4: Öl erhitzen

In einem Topf oder einer tiefen Pfanne ausreichend Pflanzenöl auf etwa 170–180 °C erhitzen. Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn ein Holzstäbchen kleine Bläschen bildet.

Schritt 5: Garnelen frittieren

Die panierten Garnelen portionsweise 2–3 Minuten goldbraun ausbacken. Nicht zu viele gleichzeitig ins Öl geben, damit die Temperatur konstant bleibt.

Schritt 6: Abtropfen lassen und servieren

Die fertigen Garnelen mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Warm mit Süß-Chili-Sauce servieren.


Servieren und Aufbewahren

Kokosnussgarnelen schmecken frisch und heiß am besten. Sie passen hervorragend zu einem knackigen Salat, Basmatireis oder als Bestandteil einer Tapas-Platte. Ein Spritzer frischer Limettensaft bringt zusätzliche Frische.

Reste lassen sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen empfiehlt sich der Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für etwa 8–10 Minuten, damit die Panade wieder knusprig wird.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Kokosnussgarnelen im Ofen statt in Öl zubereiten?

Ja, das ist möglich. Die panierten Garnelen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, leicht mit Öl besprühen und bei 200 °C etwa 12–15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Kann ich sie in der Heißluftfritteuse machen?

Ja, bei 190 °C benötigen sie etwa 8–10 Minuten. Ein leichtes Einsprühen mit Öl verbessert die Bräunung.

Kann ich die Garnelen vorbereiten?

Du kannst die Garnelen einige Stunden vorher panieren und gekühlt lagern. Frittiere sie jedoch erst kurz vor dem Servieren.

Welche Dips passen besonders gut dazu?

Neben Süß-Chili-Sauce passen Mango-Chutney, Limetten-Mayonnaise oder eine würzige Knoblauch-Joghurt-Sauce hervorragend.

Kann ich Kokosnussgarnelen einfrieren?

Am besten frierst du sie ungegart und paniert ein. Direkt aus dem Gefrierschrank können sie dann frittiert oder gebacken werden.


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Kokosnussgarnelen

Kokosnussgarnelen


  • Author: Elena Bauer
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen

Description

Diese Kokosnussgarnelen sind außen herrlich knusprig und innen saftig. Perfekt als Fingerfood oder Vorspeise mit exotischer Note.


Ingredients

500 g rohe Garnelen (geschält, entdarmt, mit Schwanz)

100 g Kokosraspel

80 g Weizenmehl

2 Eier (Größe M)

80 g Paniermehl

1 TL Salz

1/2 TL schwarzer Pfeffer

1 TL Paprikapulver edelsüß

750 ml Pflanzenöl

150 ml Süß-Chili-Sauce


Instructions

1. Garnelen auftauen, abspülen, trocken tupfen und würzen.

2. Mehl, Eier sowie Kokosraspel und Paniermehl getrennt vorbereiten.

3. Garnelen erst im Mehl, dann im Ei und anschließend in der Kokosmischung wenden.

4. Öl auf 170–180 °C erhitzen.

5. Garnelen 2–3 Minuten goldbraun frittieren.

6. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und servieren.

Notes

Für extra Knusprigkeit die panierten Garnelen vor dem Frittieren 10 Minuten kühlen.

  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Category: Fingerfood
  • Method: Frittieren
  • Cuisine: International

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 520
  • Sugar: 8 g
  • Sodium: 780 mg
  • Fat: 32 g
  • Saturated Fat: 18 g
  • Unsaturated Fat: 11 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 28 g
  • Fiber: 3 g
  • Protein: 30 g
  • Cholesterol: 210 mg

Keywords: Kokosnussgarnelen, Garnelen, Fingerfood, Vorspeise

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